Kongressvortrag in Berlin
In einer immer schnelleren und komplexeren Welt kann Strategiearbeit nicht mehr im traditionellen Rhythmus von einem Jahr für fünf Jahre gemacht werden. Wir müssen sie flexibler, antizipativer und agiler gestalten. Entscheidend ist die Zeit, die vergeht, bis aus einem Signal zur Veränderung eine tatsächliche Transformation wird.
Generative KI wird dabei eine zentrale Rolle übernehmen, beispielsweise in der Diagnostik. Mit Hilfe von KI können Organisationen kontinuierlich und tiefgehender analysiert werden, etwa durch automatisierte Interviews und die direkte Auswertung der Ergebnisse. Dies schafft nicht nur eine fundierte Grundlage für strategische Entscheidungen, sondern macht die Strategiearbeit auch zukunftsfähig und dynamisch.
Quelle: Original auf erwinhettich.com
